PRESSESTIMMEN Zum vergrößern bitte anklicken AUGUST 2008 "GITARRE, GROUPIES UND EINE MENGE HERZSCHMERZ" Gerd Rube lockt zu später Stunde mit Altbekanntem vor die Bühne Heilbronner Stimme 22.08.2008 in Untergruppenbach ...nicht zu vergessen seine selbst komponierten Songs. Genau die erinnern stark an Bekanntes von Bon Jovi...gibt Rube in drei Runden alles...Er singt mit gewaltiger Stimme und viel Charisma...Seine Groupies im Kindesalter können die Pausen kaum erwarten, um ein Autogramm zu ergattern"HEISSE ROCKFETE AN KÜHLEM SOMMERABEND" Gerd Rube begeistert seine Fans im Glatter Schloßhof Schwarzwälder Bote 26.08.2008 in Sulz-Glatt ...Einen starken Gerd Rube erlebten die Fans der Rockmusik...und setzte mit seinen eigenen Songs Glanzlichter bei denen die Fans mitsangen...der Remstalrocker verstand es mit seiner Stimme alle Großen der Rockszene zu interpretieren...außer Rand und Band waren alle im Schloßhof als Rube an den "Summer of 69" erinnerte...
"FANS FEST IM GRIFF" Südwestpresse 25.08.2008 in Sulz-Glatt ...Mit seiner Mischung aus Coversongs und eigenen Kompositionen begeisterte er seine Fans und den Veranstalter, die Narrengilde. Seine Fans sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Sie harrt auch in der Kälte aus. Gerd Rube spielte bis halb zwei und die gute Stimmung hielt auch noch etwas länger an...
Mai 2008 "ZUR STRAFE MAFFAY" Südwestpresse 22.05.2008 in Eutingen ...Gerd Rube hat aber nicht nur eine starke Stimme zwischen Jon Bongiovi und Claus Lessmann von „Bonfire“, er ist auch – wie eine Zuhörerin meinte – „so ein ,Bon Jovi'-Typ“. Und dadurch geriet die „Bon Jovi“-Illusion bei „Bed Of Roses“ fast perfekt....
(Bitte auf das Bild klicken um den ganzen Artikel zu lesen) April 2008 "DIE ROCK-KLASSIKER LEBEN WIEDER AUF" Zur Show am 05.04.2008 in Trichtingen ...Heiss her ging es bei den vielen Gästen und beim Veranstalter...seine gewaltige Stimme braucht den Vergleich mit den Großen der Szene nicht zu scheuen...
April 2008, Schwarzwälder Bote "RUBE ROCKTE DETTINGER HERZEN" Die Presse zum 04.04.2008 in Dettingen "...mit 40 wird der Schwabe gscheit, im Falle von Gerd Rube kann man behaupten: er ist (noch) besser geworden...wie immer primagelaunt und bereit seiner Fangemeinde musikalisch alles zu bieten...Das Stück "Love burnout" aus seiner eigenen CD wurde bejubelt und man darf gespannt sein ob es genauso geliebt wird wie der "Florida Keys Song"...
Februar 2008, Free Press, USA "GERD RUBE IN KEY LARGO"
Januar 2008, Schwarzwälder Bote "Sonnyboy tourt durch die Rockmusik" Oktober 2007, Key West Newspaper, USA "German Rocker At Sloppy Joe's"
September 2007, ConchColor, USA "German Singer Songwriter Gerd Rube at the Hog's Breath"
August 2007, Paradise, USA "Singer Songwriter returns to Hog's Breath"
Juni 2007, Musiker Magazin Zur CD "This is me"
Juni 2007, Regiomusik.de Zur CD "This is me"
Zwischen Bon Jovi, Joe Cocker und Bryan Adams bewegt sich die musikalische Welt Gerd Rubes. Das allein wäre, ähm, gruselig. Doch bezichtigt sich Rube im Promotext zu seiner neuen CD selbst des „Rock-Klischees“ und entgeht so augenzwinkernd dem Vorwurf des Anachronismus. Schließlich muss man dem Mann zugute halten, sich mit umgeschnallter Gitarre, hemdsärmeliger Tüchtigkeit und wohl kultivierter Kickerhecke bei bisher weit über 2500 Live-Auftritten ein respektables Publikum erspielt zu haben. Und das nicht nur im süddeutschen Raum, sondern, man höre und staune, auch in Tourneen in den Staaten. Seine neue, bereits 15. CD „THIS IS ME“ bewegt sich in eben jenen Gefilden, doch herrschen diesmal seine Eigenkompositionen vor. Das Songwriting bleibt gekonnt konservativ, die Gitarre rockt fleißig und Rubes Stimme erinnert veritabel an vergangene Shouter der 80er. Freilich nicht wirklich neu, und dennoch hat das ganze Charme, denn Rube ist eine durch und durch ehrliche Haut April 2007, Schwarzwälder Bote ...250 Gerd Rube Fans waren fasziniert von der sanften Reibeisenstimme... präsentierte sich gutgelaunt von seiner besten Seite...auch seine Eigenkompositionen wurden vom Publikum begeistert aufgenommen...Gerd Rube begeisterte auch diesmal seine Fans...
April 2007, Böblinger/Sindelfinger Zeitung ...im Brauhaus der Brauerei Schönbuch Bräu spielte als einer der Höhepunkte der Polarnacht Gerd Rube, der bereits 15 CD's veröffentlicht hat. In den ersten beiden von vier jeweils etwa 40 Minuten langen Auftritten präsentierte er Stücke seiner neuen CD "This is me", danach erklangen Klassiker der Rockgeschichte. "Das Publikum ist gigantisch hier. Die Leute gehen von Beginn an mit. Das liegt grundsätzlich aber auch daran, dass an der Polarnacht hochwertige Bands teilnehmen", sagte Gerd Rube... April 2007, ZVW Michael Riediger zur CD "This is me" "...alle zwölf Titel klingen kompakt und straight...Die Musik rollt ab wie ein Zahnrad, das irgendwer täglich schmiert...Der Mann hat ein Händchen für mitsingbare Rock-Refrains...Er erfüllt diese Standards in geradezu perfektem, stets gewachsenem Maße...ein guter Grund ihn für Konzerte zu buchen"
Januar 2007, Stuttgarter Zeitung "...er liebt die US-amerikanische Musik und zeigt das auf der Bühne mit allem was er hat. Gerd Rube kommt aus dem Remstal und ist ein Profi des Acoustic-Rock, der Heavy-Balladen und des Gitarren-Groove..."
November 2006, Aich VOLKSBAR - WUNDERBAR! (Filderwochenzeitung) ...Zum einjährigen Bestehen spielte Gerd Rube Evergreens und eigene Hits - sehr zur Freude einer vollen "Volksbar". Freunde der Volksbar sind Jung und Alt, die sich hier nicht nur zum Feierabendbier, Dämmerschoppen oder zum Live-Fußballgucken treffen... Oktober 2006, Horheim Oktobärfest ...nach dieser heißen Showeinlage übernahm Gerd Rube wieder das Zepter. Bis nach 2 Uhr rockte diese musikalische Naturgewalt ohne jegliche Ermüdungserscheinungen vor begeistertem Publikum. Gerd Rube und seine Gitarre - da fand wirklich zusammen, was zusammen gehört. Die vielfältige Mischung aus Soft-und Pop, alten und neuen Hits beim Okto-BÄR lockt auch ein ebenso buntes Publikum und vereint die Generationen vor der Bühne. August 2006, Glatt Open Air Rockmusik direkt und geradeheraus Gerd Rube gibt ein Solokonzert im Glatter Schlosshof / Narrengilde freut sich über 300 Besucher Sulz-Glatt. Er werde alles spielen, was mit der Akustikgitarre möglich ist. Dieses Versprechen gab der Musiker Gerd Rube gleich zu Beginn seines Konzerts im Glatter Schlosshof. Bereits nach einer Stunde war klar: Der Mann hält sein Wort. Seine Vorbilder sind Joe Cocker und Bruce Springsteen. Beides Musiker, die für ehrliche Rockmusik ohne viel Brimborium stehen. Außerdem ist Rube viel in den Südstaaten der USA unterwegs, tritt dort in Clubs auf oder veranstaltet Tourneen. So hören sich denn auch seine eigenen Songs an - direkt und geradeheraus. Er vermischt dabei gekonnt Rock mit Country-Elementen. Sein bekanntester Titel heißt "The Florida Keys Song" und ist eine Hommage an die gleichnamige Inselgruppe vor der Küste Floridas. Von der Liebe handeln Songs wie "Set me free" oder "Any Road". Bei allen Anleihen von bekannten Rock-Größen hat Rube seinen eigenen Weg gefunden. Er kann nicht nur gut singen, sondern ist auch ein ausgezeichneter Gitarrist, wie er bei seinem Solokonzert in Glatt bewies. Auf der Bühne verkörpert er den Sunnyboy. Lange Haare, lässig gekleidet und breites Grinsen, so begrüßte er sein Publikum. Ganz vorne standen dann auch Frauen. Sein Konzert begann er mit "Father und Son" von Cat Stevens. Ein bisschen Gefühl darf schon sein. Bei der Auswahl seiner Stücke setzte er auf die Klassiker. Das Publikum bekam "Misses Robinson" genau so zu hören, wie "Hotel California". Zum Gerd Rube-Fan ist am Ende auch der Vorsitzende der Narrengilde, Wolfgang Säer, geworden. Rund 300 zahlende Besucher tummelten sich auf dem Schlossplatz. Er sei positiv überrascht, betonte Säer. Denn das durchwachsene Wetter hatte das Konzert zu einer unsicheren Sache gemacht. Juli 2006, Albstadt "...das Eis ist gebrochen. Begeistert singen die Albstädtler mit... einige tanzen vor der Bühne oder auf den Tischen. Am liebstenn hätten die Leute wohl die ganze Nacht weitergefeiert..."
April 2006, Sersheim "...Garant für gute Laune, Gerd Rube ist nicht nur in Sersheim beliebt... Fans und Kritiker feiern ihn als einen Mann mit unverwecheslbarer Reib- eisenstimme...Gute drei Stunden begeisterte Rube seine Fans..."
April 2006, Dettingen Gerd Rube begeistert die Mädels Horb-Dettingen. Über 200 Besucher ließen sich die Show von Gerd Rube nicht entgehen. Bereits zum fünften Mal zog er die Fangemeinde in seinen Bann. Wer auf unplugged gespielte Rockmusik steht, der ist bei Gerd Rube bestens aufgehoben. Als er sein Publikum im Dettinger Narrenheim begrüßte, wurde der Sänger bereits sehnsüchtig von seinen zahlreichen Fans erwartet. Seine Solo- Show, rein mit Akustik-Gitarre und seiner Interpretationen der Lieder in Verbindung mit Rubes Reibeisenstimme, ist ein Erlebnis, das sich offensicht- lich viele nicht entgehen lassen wollten. Mit Cat Stevens "Wild World" stimmte er das Publikum auf ein wunderbares Konzert ein. Danach ging es Schlag auf Schlag: "Blue Jeans" von Keith Urban, "Here I go again" von Whitesnake, "When the Children cry" von White Lion - und sein Publikum war dahin geschmolzen. Vor der Bühne drängelten sich die Fans, und Rube stellte mal wieder seine Wandelbarkeit unter Beweis. Geschickt wechselte er zwischen purem Rock, sanften Balladen und Eigenkompositionen ab, wobei Klassiker ebenso zu seinem Repertoire gehören wie die News bei Viva oder MTV. Bei Don McLeans "American Pie" zeigte Rube seinen Sinn für Humor. Das Publikum verschlief zuerst seinen Einsatz und danach blieben die Fans beim Refrain hängen. Rube war gut gelaunt und begann plötzlich Peter Maffays "Und es war Sommer" zu spielen. Er brachte den Song so gut rüber, dass selbst eingefleischte Rockfans klammheimlich mit- sangen, bevor Rube wieder zu dem vorherigen Song wechselte. Seine Fans waren nach drei Stunden Konzert so begeistert, dass sie auf zu- sätzlichen Songs bestanden. Gerd Rube lies sich nicht zweimal bitten und spielte Melissa Etheridges "Like the way I do", ein Medley mit seinen Favoriten und beendete das Konzert mit seiner Eigenkomposition "Believe in Magic". April 2005, Schwäbisches Tagblatt Dettingen, Gerd Rube - Live Rock vom Feinsten Zahlreich pilgerten am Freitagabend die Fans von Gerd Rube nach Dettingen ins Narrenheim. Bereits vor Beginn des Konzerts war die Stimmung gut und der Virtuose der Gitarre und des Live-Rocks fand (bereits zum dritten Mal in Dettingen) beste Bedingungen vor. Mit einer leichten Verspätung trat Rube auf – und manch einer seiner weiblichen Fans musste sich erst mal die Augen reiben. War er es wirklich? Wo waren seine langen blonden Haare geblieben? Der Sunnyboy aus Schorndorf hatte doch glatt die Frisur gewechselt. Aber bereits nach den ersten Griffen in die Akustikgitarre waren die Fans begeistert. Eindrucksvoll spielte der Musiker puren Rock, sanfte Balladen und auch seine Eigenkompositionen waren wieder erste Sahne. Geschickt wählte er die Stücke aus und pushte die Stimmung nach oben. Einige Zuschauer fragten sich, ob Bon Jovi, Bryan Adams, Melissa Etheridge, Metallica und Co. Unplugged genauso zaubern können? Nach über drei Stunden Live-Rock und mehreren Zugaben hieß es für die begeisterte Menge Abschied von Rube zu nehmen – Dettingen freut sich bereits auf den nächsten Auftritt. Dezember 2004, Eschbronn IM SPORTHEIM WAR PARTY MIT GERD RUBE Rockparty im Sportheim Eine gelungene „1.FVL-Rockparty“ fand letzten Freitag im Sportheim statt. Der Schorndorfer Rockmusiker Gerd Rube konnte hier wieder einmal seine Locherhofer Fans begeistern. Im ausverkauften Sportheim ( aufgrund der Sicherheitsbestimmungen waren nur knapp über 100 Gäste erlaubt) kochte schon kurz nach Beginn der Party die Stimmung hoch. Sicher auch durch seine Ankündigung, im Sportheim Songs für eine neue CD aufnehmen zu wollen, waren die Erwartungen hoch gesetzt. Doch Publikum und Musiker stachelten sich immer wieder zu neuen Höchstleistungen auf. Immer wieder wechselte der Musiker gekonnt zwischen rockigen Stücken und eher ruhigen Balladen, die er mit seiner unverwechselbaren Reibeisenstimme genial rüber brachte. Nach 3 Stunden harter Arbeit „durfte“ Gerd Rube nach unzähligen Zugaben von der Bühne, wo ihn seine Fans begeistert verabschiedeten. Nach seinen ersten Reaktionen sind seine Aufnahmen gut rübergekommen und wir dürfen uns Anfang Dezember auf einige Stücke aus unserem Sportheim auf der neuen Scheibe freuen. Die Vorstandschaft und Gerd Rube bedanken sich bei allen Besuchern für die einzigartige Stimmung. September 2004, Waiblinger Kreiszeitung MEHR ROCK GEHT NICHT, IM KREIS UND ANDERSWO "Mehr Rock, in ganz großen Buchstaben, geht nicht, im Kreis und anderswo... aber dann erwies es sich als Glücksfall die drei Lokalmatadoren engagiert zu haben... neben zwei derart rigide rockenden Schwergewichten für die ein Auftritt ganz offensichtlich Lustgewinn bedeutet... daß hier drei echte Vollblutmusiker gemeinsame Sache machten..."
August 2004, Neue Rottweiler Zeitung ROCKRÖHRE BEGEISTERT MIT COVERSONGS UND EIGENKOMPOSITIONEN 350 Gäste starten mit Gerd Rube in den Tag
Gerd Rube sorgte für rockiges Wachwerden am Sonntag beim Ferienzauber. Foto: Ger Weckenmann Rottweil, 8. August (gw) – Begeisternden American Rock gab es am Sonntag drei Stunden lang unter dem Wasserturm zu hören. Gerd Rube ist in den USA sehr bekannt und war 2003 auf über 200 Konzerten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA zu hören. Er verstand es ab dem ersten Griff in die zwölf Saiten seiner Gitarre, das noch etwas verschlafene Publikum wachzurütteln und zu begeistern. Der gelernte Werkzeugmacher aus Schorndorf wartete mit den viel- fältigsten Songs von Garth Brooks, Bryan Adams, Simon & Garfunkel und Joe Cocker auf, nur um einige zu nennen. Mit sowohl druckvollen als auch teils sehr gefühlvollen Interpretationen der Lieder in Verbindung mit Rubes Reibeisenstimme erreichte er bei den Zuhörern eine Stimmung fast wie in einer amerikanischen Bar. Am Ende der fast dreistündigen Vorstellung wurde er mit be- geistertem Applaus gefeiert und Gerd Rube durfte erst nach Bryan Adams’ „Please forgive me“ von der Bühne. Wer den Auftritt verpasst hat und Gerd Rube live miterleben will, kann unter www.gerdrube.de die Tourdaten der kommenden Monate nachlesen. Der gesamte Artikel auch nachzulesen unter http://www.nrwz.de/nrwz/ferienzauber/00001714/ August 2004, Key West Weekly (USA) Transatlantic Rocker brings Keys to Europe, "Entertainer of the week"
August 2004, Mainz/Gustavsburg AZ GERD RUBE BEGEISTERT BEIM OPEN AIR
Mai 2004, Schwarzwälder Bote ZWÖLF SAITEN UND EINE REIBEISENSTIMME ...nach dreistündigem Konzert waren die Fans voll aus dem Häuschen... Fazit: gelungene Rockparty...
Mai 2004, Südwestpresse EIN HEIMSPIEL FÜR DEN ROCKSTAR AUS SCHORNDORF ...nach dem letztjährigen Erfolg mit Gerd Rube war eine Wieder holung der Rockparty selbstverständlich... gleich beim ersten Griff in die Akustikgitarre sprang der Funke über...
November 2003, Florida L'attitudes Magazine "German Rocker"
Juli 2003, Welzheimer Zeitung DIE HÜTER GANZER MUSIK-GENERATIONEN Gerd Rube und die Dreamcatcher im Festzelt des FZV Aichstrut/ Der Name der Gruppe ist Programm Von unserem Mitarbeiter Lukas Rieger Welzheim. Man kann sagen was man will, Rock-Fan sein oder nicht, eines wird einem beim Blick in die aktuellen Hitparaden schnell klar: Wenngleich Rock noch nicht tot ist seine besten Tage zumindest sind vorbei. Beim Konzert von Gerd Rube jedoch und der Band Dreamcatcher auf dem Aichstruter Zelfest strahlte diese fast untergegangene Musikrichtung noch einmal in altem Glanz. Der FZV, der dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert (wir berichteten), hatte eingeladen, und Jung und Alt kamen in Strömen. Die Alten, um den Stars und Legenden ihrer Jugend zu huldigen, und die Jungen, weil das sollten die vier Ausnahme-Musiker an diesem Abend unter Beweis stellen es sich zur guten alten Rockmusik noch immer am besten feiern lässt. Überfliegt man die Trackliste dieses Abends, kann man schnell den Eindruck bekommen, es seien Ewig- Gestrige, die Mannen von Dreamcatcher und ihr Schorndorfer Frontmann. Sie liest sich wie ein Who is who der Musikgeschichte der 70er und 80er Jahre nur ganz wenige Songs aus neuerer Zeit haben es ins Repertoire geschafft, und die, so hat es den Anschein, sind ein wenig unliebsames Pflichtprogramm. Auch Rube wirkt auf den ersten Blick mit seiner langen blonden Mähne und der Lederhose wie ein Relikt aus besseren Jahren. Sitzt oder besser noch: steht man dann allerdings vor der Bühne, auf der Rube seine Show abzieht, 500 andere Besucher im Rücken, wird man schnell eines besseren belehrt. Die Klassiker, wie sie hier zu Gehör kommen, werden von Darrel McCullough (Gitarre), Bodo Schopf (Drums), Ove Bosch (Bass) und Gerd Rube derart leidenschaftlich und hingebungsvoll zelebriert, dass es schon bald niemanden mehr auf seinem Platz hält. Dreamcatcher heißen sie, Traumfänger also, und dieser Name ist Programm: sie sind die Hüter des kollektiven Traums ganzer Musik-Generationen. Aus ihrem Fundus der Klassiker des Genres schmettern sie ihren Fans die allergrößten Hämmer entgegen. Ihre mangelnde Variationsbreite ist dabei gleichzeitig ihr Trumpf: Selten war ein Konzert derart homogen wie an diesem Abend. „Run to you“ von Bryan Adams, „Heartlight“ von Kenny Logins oder „Easy Living“ von Uriah Heep innerhalb der Musikrichtung recht unterschiedliche Kompositionen klingen bei Rube und Dreamcatcher, als stammten sie aus der gleichen Feder. Selbst die eigenen Songs von ihrer aktuellen CD „Catch your dream“ fügen sich lückenlos ins Programm. Würde Rube in seinen Ansagen nicht darauf hinweisen: die verblüffend hochwertigen Titel gingen glatt als jene Ohrwürmer durch, die jedem geläufig sind, deren Name einem aber einfach nicht einfallen will. Aber nicht nur die Kompositionen habens in sich. Auch handwerklich lieferten Rube und Konsorten wahre Meisterstücke ab. Darrel McCullough entlockt seiner Les Paul wahrlich furiose Soli, auch Ove Bosch brilliert auf seinem Instrument durch ausgefallene Bassläufe, und die mitreißenden Drums in „Keep the faith“ weisen Bodo Schopf als echten Könner seiner Zunft aus. Und dann: Gerd Rube der charismatische Frontmann begeistert durch das unglaubliche Timbre seiner Stimme und reißt das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Ihm ist es mit zu verdanken, dass das Konzert weit mehr war, als eine Reminiszenz an vergangene Tage. Eines ist nach diesem Abend klar: Rock’n’Roll dreams DO come true. Mai 2003, Südwest-Presse Zum Konzert am 23.05.2003 in Horb-Dettingen HALLO DETTINGEN! GERD IST DA! Sunnyboy Gerd Rube hatte erneut leichtes Spiel mit seinen vielen weiblichen Fans...
Januar 2003, Marbacher Zeitung Zum Auftritt am 24.01.2003 in Steinheim-Höpfigheim WENN RUBE ROCKT... ..in Höpfigheim lässt sich das Publikum gerne mitreissen.
STEINHEIM-HÖPFIGHEIM Egal ob Bands wie U2, REM, Uriah Heep, die Scorpions oder Musiker wie Bryan Adams. Sie alle stehen oder standen für gefüllte Stadien, haushohe Boxentürme, hysterisch kreischende Fans, die ihr letztes Hemd für ein Treffen mit ihren Idolen gäben und für Musik, die jeder kennt und liebt. Und genau diese Superstars konnte der GSV Höpfigheim im Rahmen seiner Reihe 'Kult-Tour' in das Vereinsheim am Waldsportplatz holen. In Person von Gerd Rube. Der gebürtige Schorndorfer der ohne weiteres als amerikanischer Sunnyboy durchgeht - gebräunte Haut, strahlendes Lächeln und welliges, blondes Haar - lieferte bald vier Stunden lang Hits am laufenden Band. Zwar stammt die Vielzahl seiner Songs aus fremder Feder, dennoch konnten seine Eigenkompositionen überzeugen und offenbarten, welches Potential in dem 34-Jährigen nicht nur dank seiner sehr variablen und volumenreichen Stimme steckt. Deshalb durften solche Songs wie 'Broken hearts'n'Bourbon Whiskey' von seiner zweiten Solo- Platte mit dem gleichnamigen Titel und der fast schon legendäre 'Florida Keys Song' natürlich nicht fehlen. Ein Liebesbeweis an die vielen kleinen Inseln vor der Westküste der USA, die Rube mittlerweile zur zweiten Heimat gewordn sind. Deshalb pendelt der 34-jährige, der höchstens drei, vier Gesangs- und Gitarrenstunden genossen hat, oft zwischen beiden Kontinenten hin und her. Dass seine eigene Musik anerkannt wird, ist dem Mann aus dem Schwabenländle Bestätigung und Genugtuung zugleich. Auch den Besuchern im Vereinsheim gefallen seine Songs sichtlich und sie werden be- geistert beklatscht. Bei 'Hotel California' von den Eagles wird spontan ein freies Fleckchen zur Tanzfläche umfunktioniert. Und bei Klassikern wie John Denver's 'Country Roads' geht die Zahl jener, deren Köpfe starr auf dem hals sitzen und ihre Lippen nur zum Trinken öffnen, gegen Null. azu wird geklatscht, gewippt und mitgesungen. Rube versteht es, trotz seiner zahlen- mässiger Unterlegenheit gegenüber seinen Originalen dennoch das Gefühl zu vermitteln als hätte man seine Vorbilder von einst leibhaftig vor sich. 'Unplugged' sozusagen. Wie authentisch der Schwaben-Rocker sein kann, zeigt sich bei Rod Stewarts Dauer- brenner 'Sailing'. Da wurde mit der Linken die Hand der Liebsten gepackt, während mit der Rechten versucht wurde das Feuerzeug am Brennen zu erhalten. Und wer gerade keines zur Hand hatte, schnappte sich eben ein Teelicht und schwenkte es zum Reib- eisengesang. So reichte es Gerd Rube in den vier Stunden nur zu einem Bruchteil dessen, was er an Songs drauf hat. Er hätte locker vier Tage durchsingen können - aber auch für ihn muss irgenwann einmal Schluss dein. Nach etlichen zugaben durfte sich der Frontmann der Band Dreamcatcher seine verdienten Standing-Ovations abholen. Für den einzigen Wehrmutstropfen des Abends sorgte eine handvoll Jugendlicher, die das eine oder andere mal Schwierigkeiten hatten, zwischen Konzert und Fussball- stadion zu unterscheiden und ihre 'Sangeskünste' allzu heftig unter Beweis stellten. Doch der guten Stimmung konnte das keinen Abbruch tun. Januar 2003, Freizeitspiegel Esslingen ROCKLEGENDEN
Gerd Rube & Lee Kerslake(Uriah Heep) in der Green Parrot Bar in Key West Dezember 2002, FREIZEITSPIEGEL LEIH-WAGEN
...hat der Schorndorfer seine Fühler nach Hollywood ausgestreckt...in Roter Drachen ist Rube's Florida-Auto zu sehen... Dezember 2002, STADTMAGAZIN MORITZ zum Auftritt im Blockhaus, Burg Stettenfels GERD RUBE BRACHTE SEINEN FANCLUB MIT
...mit vor Ort: Mitglieder des Gerd Rube Fanclubs, die den Ehrenbürger von Key West lautstark feierten... September 2002, Sulzbach/Murr, Belinda Benefiz ROCKKLASSIKER ZUM SEGEN DES FÖRDERVEREINS
...gelang es Rube, mit Rockklassikern immer wieder für Stimmung zu sorgen... September 2002, Horb-Dettingen: ROCK-GESCHICHTE DURGEWÜHLT
...Mit Gerd Rube spielte ein echter Könner seines Fachs in Dettingen... der Schorndorfer brillierte bei seinem Rockkonzert...ein bisschen erinnert der 34-jährige in Sachen Aussehen, Grösse, Gesang und vor allem Gitarrenspiel an den legendären Alvin Lee von der 60er-Jahre- Kultband "Ten years after"...die Fans dankten es ihm mit langan- haltendem und ehrlichem Applaus. September 2002, Horb-Dettingen: DETTINGER SCHWINGEN KRÄFTIG DIE HÜFTEN
...laut wird mitgesungen und der Rhythmus geklatscht...das ist Gerd Rube bürgernah, meint ein Dorffestbesucher...Toll finden die Dettinger auch Rube's eigene Songs..."Rube war ein wahnsinniger Erfolg", sagt Rolf Sikeler... August 2002, NWZ Göppingen: Live-Rock vom Feinsten Artikel vom 19.08.2002 in der NWZ:
...eine zwölfsaitige Akkustik-Gitarre, zwei bis drei Lautsprecher und ein Mikrofon. Mehr braucht der Schwaben-Rocker Gerd Rube nicht, um das Publikum in Wallung zu bringen...gab der 34-jährige Musiker wieder ein Konzert der Extra-Klasse in der Ebersbacher Tränke...Ein wahrer Genuss für Freunde der Live-Musik...Vom ersten bis zum letzten Lied wurde geklatscht und gesungen, was das Zeug hielt... Juni 2002, BILD: Schwabenrocker in Spanien beklaut
Kommentar des Waiblinger Revolverblattes zu BILD:
Radio 102.5 The Point Tampa Bay Florida
Statement von John Harris Die BILD-Zeitung zur Story Harvey Keitel / Gerd Rube
The day after: Artikel der Kreisnachrichten Calw vom 08.01.2002
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Gesamten Original-Artikel lesen... Zeitungsartikel am 06.07.2001 von Michael Riediger in der Waiblinger Kreiszeitung zur neuen CD 'Keys Dreamin' ...im üppigen Latino-Luxus, komplett mit Bläsern, Congas und sonnigem Groove... Rubes Musik klingt plötzlich wie unser Gerd schon länger ausschaut: braun gebrannt, sonnig, souverän...nur eine Maxi, aber auch ein Vorgeschmack auf Größeres...
Weiterer Artikel zur CD 'Keys Dreamin' ...herausgekommen ist ein toller Westcoast-Rocker im perfekten Latino-Kleid...
Gerd & Good News am 30.06.2001 in GP-Eschenbach ...die Coverversionen leben hauptsächlich von Rube's Stimme...die Intention der Musiker ist es, abwechslungsreiche Rockmusik für alle Altersgruppen zu machen...vier Stunden lang sorgten sie für ein schweißtreibende Show...
Es war eng, es war heiß, es war randvoll, die Stimmung schwappte über! Bericht von der Musiknacht Schwäbisch Hall vom 05.05.2001 ...am Samstag um halb zehn ist's vom verstopften Eingangsbereich des Entenbäck aus schon nicht mehr möglich einen Blick auf Gerd Rube zu werfen - wir hören ihn allenfalls...
Unterwegs mit einer menschlichen Jukebox MZ-Kneipenbummel in Marbach ...wer einen ganzen Abend drei Stunden singen kann, braucht obendrein noch reichlich Stimmerfahrung...stimmgewaltig das Loblied auf das Kellerpils angestimmt...kann Gerd Rube auch ohne Gitarre, zumal mit so packend-freundschaftlicher Verstärkung, auch gut ausharren...
Juni 2000, Interview mit Gerd im Internetmagazin
...Gerd ist ein echter Lokalmatador...macht einen sehr sympathischen und offenen Eindruck - keine Starallüren oder ähnliches...der in jede Zeit reinpaßt, und den man immer wieder gerne hört... 17.07.2000, Gerd Rube & Good News bei der Schorndorfer
...Das Musikprogramm wurde von einem Mann und seiner Band beherrscht: Gerd Rube und die "Good News"...man konnte froh sein, überhaupt noch einen Stehplatz in Bühnennähe auf dem Oberen Marktplatz zu ergattern...ein toller Abend mit Gerd Rube und seiner Band - Umfragen unter den Zuschauern ergaben 100%ige Zufriedenheit... -> Zum Scho-Wo Bericht Key West Paradise This Week, Gerd & Friends, May 2000 ...Gerd is back with friends to play Willie T's and the Hog's Breath...
Key West Island News, Gerd & Friends, May 2000 ...he is already attracting a following at the Hog's Breath...Rube is well known for his Florida Keys Song, an original composition inspired by his many trips to the Keys...
"Neues von Gerd Rube" 1999 ...seit 1992 hat sich Gerd Rube eine ständig wachsende Fangemeinde erspielt...machte sich mit Coverversionen einen guten Namen...
Gerd & John Noville, Überschäumende Stimmung am Schützenhaus ...Gerd Rube & John Noville begeisterten die vielen Zuhörer beim Open Air in Bösingen...bis nach 2 Uhr morgens ließ das begeistert mitsingende und tanzende Publikum die Musiker nicht mehr von der Bühne...
Mit TV Moderator CHERNO JOBATEY in der BILD-ZEITUNG, 1999 ...ein neuer Star aus dem Ländle...'der kommt ganz groß raus' schwärmte TV-Liebling Cherno Jobatey...Bild-Party 1998...
KEY WEST "ISLAND NEWS" ARTICLE, NOV.5th 1999 ...Gerd is a welcome exception...his guitar work has a deep, rich sound...not many can play the chops like Rube can...Rube has a great stage presence and puts on an excellent show...is honest-to-God Tope40 Country... consider this a "best bet" pick of the month...
KEY WEST "PARADISE THIS WEEK" ARTICLE, NOV.4th 1999 ...in fact Gerd wrote a love song about the Keys that is a hit wherever he plays, on either side of the Atlantic...includes 30 Gerd Heads from Orlando threatening to return whenever they can catch him...
Motorrad-Kurier 1999 ...die Songs sind technisch erstklassig gespielt und auch stimmlich voll in Ordnung...spielt er ca. 200 Liveauftritte im Jahr...Opener für Uriah Heep und Curtis Stigers...
Magazin "Feedback" 1998 ...der Video-Clip lief auf MTV, RTL...eine beachtliche Karriere...und sich zu dem wichtigsten Vertreter in Sachen amerikanischer Country- & Westcoastmusic gemausert hat...in Nashville, wo er mit Musikern von Garth Brooks im Studio arbeitete...
Er klopft auf Holz..., 1998 ...trägt Rube den Bob-Geldorf-Song mit jener typischen Überzeugungskraft vor mit der er wohl auch ein Lied der Schürzenjäger zu etwas besonderem machen würde...einer der wenigen Vollprofis unter den regionalen Rockgrößen...
Tip des Tages: CD "The Best of...", 1998 ...CD Tip des Tages...mit viel Gefühl, Melodie und runden Arrangements...
CD "The Best of...", Western Mail, 1998 ...vor allem enthällt diese CD einach gute Musik...13 eigene Stücke, modern, unterhaltsam, ansprechend gemacht...Gerd hat seinen eigenen Stil gefunden...Klasse!...
CD "The Best of...", Tangente, 1998 ...hat echte Ohrwurmqualitäten...teilweise begleitet mit Musikern des US-Stars Garth Brooks läßt die CD musikalisch wie technisch keine Wünsche offen...
Solares Hill, Key West Florida, March 1998 (part1) ...in this city of songwriters, Gerd is a unique fellow...who has an own big audience...his Florida Keys Song is played back and forth across the Atlantic...
Solares Hill, Key West Florida, March 1998 (part2) ...he's the whole package...like a blue marlin...thanks Taz :)...many Germans come to Florida to see him perform...
Musikmagazin "Feedback" zur CD "The Best of Gerd Rube" 1998 ...für mich ist der Fall klar: Gerd Rube, der eigentlich sofort auf der Stelle in die erste Reihe gehört...gute Musik bleibt eben gute Musik...auf dem einige Monster-Hits zu finden sind..."Best Of" bietet einen beeindruckenden Querschnitt...
Good News, Öhringer Woche, Mai 1998 ...Höhepunkt: Die Gruppe Good News, die 1997 Tausende begeisterte...
Good News, Öhringen, 1998 ...nach vielen Zugaben verabschiedeten sich die Jungs um Mitternacht von ihren tobenden Fans...
Gerd live im Gottlieb-Daimler-Stadion 04.05.1998 ...25.000 bekamen einen besonderen Leckerbissen serviert...auch die Toten Hosen konnten den Auftritt auf der Großleinwand verfolgen...
Zur CD "I'm still the same", Magazin "Seitensprung" 1997 ...einige Titel sind richtige Ohrwürmer...die Arrangements sind sehr ausgereift...man glaubt es kaum, daß das ganze seinen Ursprung in Schorndorf hat...Schorndorfs Anwort auf Bon Jovi...Rube's eigener besonderer Stil...
Zur CD-Präsentation auf "7 Eichen" 1996 ...an der Parkplatzsituation ließ sich die Größe des Ereignisses bereits erkennen, eine wahre Blechlawine...Rube's 'Unchain my heart' das sich hinter dem Original wirklich nicht zu verstecken braucht...eine Bombenstimmung...
...noch mehr zu "Gerd Rube auf 7 Eichen" ...über mangelnden Besucherandrang konnten die Wirtsleute wahrlich nicht klagen...gemessen an den Besucherzahlen war diese Veranstaltung die bisher erfolgreichste im Sommerprogramm...
Pionier Rube im Country-Stammland, April 1995 ...Zuspruch bekam er auch bei seinen gut besuchten Open Air Konzerten im Sonnenstaat Florida...zu erleben mit Fransenjacke äußerlich und Stars & Stripes auf der Seele...
Amerikaner von jungem Deutschen begeistert, 1995 ...Gerd Rube blieb troz dieser musikalischen Erfolge der "freundliche Rockmusiker von nebenan"...zeigten die Amerikaner großes Interesse und begeisterten sich vor allem für seine Eigenkompositionen...
Sonntags um 1/2 4 bei Gerd Rube ...für Gerd steht Musik und alles was damit zu tun hat im Mittelpunkt...eine Fangemeinde die bei ihm ganz sicher nicht zuletzt kommt...Paul liefert mir gute Ideen...
CD Kritik "For my Friends - Live & in Person" 1994 ...gute ehrliche Rockmusik eines hervorragenden Sängers...in den Genuß der Athmosphäre zu kommen in der ein wirklich guter und vielseitiger Musiker von seinen Fans gebührend gefeiert wird...
Zur Live CD "For my Friends" im Seitensprung 1994 ...eine Mischung die man gerne ohne 'NEXT' zu drücken durchlaufen läßt...mit rauchiger Stimme singt er zur Gitarre wie man es nur selten findet...mit seinem Stil liegt er genau im Trend der Zeit...bestimmt wird man noch einiges von ihm hören...
For my Friends mit Live Feeling, 1994 "...Auf allen 15 Songs ist auch jenes typische Live-Feeling enthalten...Die neue Live-CD ist wohl nur ein Schritt auf dem Weg in die Charts.."
Rube: Mehr Rocker denn Cowboy, 1994 ...es ist nicht einmal verwunderlich, daß die Amis auf Gerd Rube stehen...die handgemachte Musik hat in Gerd Rube einen engagierten Protagonisten gefunden, wie auch die Live-CD wieder beweist."
Gerd & Magdalena Brzeska "Rock trifft auf Sport" 1994 ...Musik, Licht und Tanz auf den Brettern der Sportwelt...Karlsruhe, Bremen, Frankfurt & Berlin...ein Rießenpublikum, das Musiker normal nur erreichen wenn sie zu den ganz Großen der Branche gehören...
"Broken heart's..." CD des Monats im Country Circle, 1993 ...die CD des Monats...eine Professionialität vorlegt wie sie bei anderen Künstlern nur selten zu finden ist...mehr und mehr von diesem Werk begeistert war...erfrischend anders...eine sehr empfehlenswerte Produktion...
CD Kritik zu "Broken heart's..." in der Western Mail, 1993 ...ließ mich die Stimme von Gerd mehr als nur aufhorchen...fasziniert von seiner kräftigen, manchmal rauhen Stimme...ideen- und abwechslungsreich...toll auch die beiden Duett-Titel...
Konzertbericht "Trichter", Gerd ist spontan... 1997 ...beeindruckte mit einer beneidenswerten stimmlichen Vielfalt...er klingt fast schon wie Rod Stewart...geht spontan auf die Zuhörer ein...bei Hotel California stieg das Publikum richtig ein...
Gerd Rube & Good News in Büßlingen ...über eintausend Rockfans waren aus dem Häuschen...eine erstklassige Band...Augen zu, und man hatte das Gefühl Joe Cocker steht selbst auf der Bühne...es war eine dreistündige schweißtreibende Rockshow die keine Wünsche offen ließ...
Kritik zu den Good News CD's, 1996 ...nicht nur Masse, auch Klasse im Doppeldecker...wenn Gerd Rube was macht, dann richtig...Good News lieben's tatsächlich live...sehr schön auch 'Baby Love' von Mother's Finest...
Schwabenrocker drehte Video für MTV, Soundcheck 1996 ...ich bin kein Kommerz-Knecht...sie fragten mich ob ich den Titel als Video produzieren möchte...auf MTV, RTL und Superchannel gesendet...
Runde Scheibe Softrock "The way I feel" 1992 "...radiotauglich klingt sie, professionell gemacht, perfekt gemischt...seine Arbeit spricht für sich und seine CD ist einer der rundesten Tonträger, die in der Region bisher erschienen sind...
CD-Kritik zu "The way I feel" 1992 ...eine Songwriter Persönlichkeit...prägnante Stimme...mit der Interpretation von 'The first cut is the deepest' hat er eine hinreißende Version des alten Cat Stevens Hits hingelegt...
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